Technologie

ATOMIC BONDING

Das Geheimnis der SCHNERZINGER Kabeltechnologie liegt im ATOMIC BONDING. Durch diese zeitintensiven, mehrmonatigen Formatierungsprozesse wird eine überragende und dauerhafte Leitermaterialgüte erzielt, die sich in allen klangrelevanten Kriterien noch einmal deutlich selbst von den besten cryogen behandelten monokristallinen OCC Leitermaterialien abhebt.

Das Resultat ist eine nahezu verlustfreie Informationsübertragung mit erheblich gesteigerter Informationsdichte, die audiophile Parameter wie Auflösung, Raumabbildung, Dynamik und Musikalität völlig neu definiert.

Veranschaulichung

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Der marktübliche Ansatz (spezielle Gussverfahren, cryogenische Prozesse, etc.) liegt sinnbildlich in der Verbindung mehrerer einzelner Eiswürfel zu langen Eiswürfelketten, um so im Rohr eine möglichst monokristalline Struktur mit weniger klangschädigenden Zwischenräumen zu erzeugen. Unter Bewegung, meist schon direkt nach dem Herstellungsprozess, brechen jedoch lange Strukturen schnell auf und zerfallen, wodurch der theoretische Nutzen stark gemindert wird.

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz. In einem technologisch extrem aufwendigen Prozess wird nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Das bildet die Basis für eine reine und perfekte Impulskette, für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.

GIGA-PULSE

Die SCHNERZINGER GIGA-PULSE Anwendung ist eine zukunftsweisende Technologie, die elektrische Ströme bis in den dreistelligen Giga-Bereich in Hochgeschwindigkeit verarbeitet. Dabei wird ein Entstörsignal generiert, welches das Umfeld unter Anwendung wissenschaftlicher Elektrotechnik und ohne energetisierte oder informierte Kristalle effektiv vor Klangbeeinträchtigungen durch elektrische Störfelder schützt.

Die GIGA-PULSE Technologie wirkt dabei auf verschiedenen Ebenen und erlaubt es, auf kompromissbehaftete Abschirmtechniken und Bauteile wie Kondensatoren, Dioden und Filter zur Störfeldbereinigung zu verzichten. Denn selbst die schnellsten dieser Bauelemente weisen Elektronenbrems- und Verschleppungseffekte auf, die deren Effektivität stark reduzieren.

Das Funktionsprinzip der GIGA-PULSE Technologie:

Die SCHNERZINGER GIGA-PULSE Technologie besteht aus einer Empfangseinheit, einer Steuereinheit und einer Sendeeinheit.

  • Die Empfangseinheit nimmt die elektrischen Störfrequenzen im Umfeld auf
  • Die Steuereinheit erzeugt ein Entstörsignal
  • Die Sendeeinheit verbreitet dieses Signal, wodurch das Umfeld des GIGA-PULSE Gerätes geschützt wird.

Die Wirkungsweise und Effizienz der GIGA-PULSE Technologie sind einzigartig, die klanglichen Auswirkungen radikal.

Ein wichtiger Gesundheitsaspekt: die GIGA-PULSE Technologie erhöht die Funkbelastung im Raum nicht.

BIDIREKTIONALE BARRIERE

Alle SCHNERZINGER Kabel und jedes der SCHNERZINGER POWER Produkte arbeiten in Verbindung mit dem Einsatz des CABLE PROTECTOR oder POWER PROTECTOR mit einer bidirektionalen Barriere:

  • die äußeren, über das Stromnetz und über die Kabel einstrahlenden Störfelder werden geblockt
  • die inneren, von den Hi-Fi-Geräten selbst verursachten elektrischen Störfelder werden nicht an weitere Hi-Fi-Geräte übertragen, sondern nach außen abgeleitet.

Jedes SCHNERZINGER Produkt arbeitet autark für sich, mit dem durchgängigen Einsatz von SCHNERZINGER Produkten jedoch bildet sich ein geschlossenes System, in dem der bidirektionale Wirkmechanismus nicht unterbrochen wird.